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Das Immobilienunternehmen Allreal schreibt fürs 2010 einen Unternehmensgewinn exklusive Neubewertungseffekt von 106,1 Mio. Franken. Das ist laut Allreal der höchste Gewinn seit der Gründung und entspricht einer Steigerung von 27,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Inklusive Neubewertungseffekt betrug der Gewinn 116,4 Mio. Franken, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Auch der Gesamtumsatz der Gruppe stieg um 20,9 Prozent auf 674,2 Mio. Franken.

Zum guten Ergebnis beigetragen hätten etwa die im Geschäftsfeld Generalunternehmung zyklisch anfallenden Gewinne aus Projektabschlüssen. Zudem hätten 2010 die Erträge aus Vermietung weiter zugenommen, teilt das Zürcher Immobilienunternehmen mit.

Das Portfolio der Gruppe - bestehend aus 65 Geschäfts- und Wohnliegenschaften - stieg im Berichtsjahr um 100,2 Mio. Franken auf einen Marktwert von 2,62 Mrd. Franken. Die Mieterträge daraus stiegen 2010 um 4,7 Prozent auf 139,1 Mio. Franken.

Die Leerstandsquote stieg im Vergleich zum Vorjahr (3,7 Prozent) und betrug 4,8 Prozent. Die mit der Vermietung erzielte Netto-Rendite betrug 5,1 Prozent (Vorjahr: 5,2 Prozent).

Für das Geschäftsjahr 2011 rechnet Allreal mit einem nur leicht tieferen operativen Unternehmensergebnis - trotz einer geringeren Zahl an Projektabschlüssen.

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SDA-ATS