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Wie durch ein Wunder überlebte der Alpinist vier winterliche Tage in der Wildnis: Die Rettungskräfte fanden den Verletzten in einer mit Schnee bedeckten Felsspalte.

KEYSTONE/APA/POLIZEI OÖ/UNBEKANNT

(sda-ats)

Ein seit Tagen vermisster Alpinist ist in Österreich aus einer 30 Meter tiefen Felsspalte gerettet wurden. Erst nach vier Tagen glückte dem Verletzten ein Notruf mit dem Handy.

Der 45-jährige Deutsche war bei einer Bergtour im Dachsteingebirge in den Ostalpen abgestürzt, wie die österreichische Nachrichtenagentur APA am Donnerstag unter Berufung auf die Polizei berichtete. Polizei und Bergrettung hätten den Mann daraufhin in der Nacht zum Donnerstag geortet und geborgen.

Die Familie des Mannes hatte ihn als vermisst gemeldet, wie APA berichtete. Die Polizei habe sein schneebedecktes Auto an einem See im Salzkammergut gefunden. Nach einer ersten ergebnislosen Suchen behinderten Neuschnee und akute Lawinengefahr zunächst die Fortsetzung des Einsatzes - dann ging der Notruf ein.

Daraufhin starteten Rettungskräfte unter Lebensgefahr in der Nacht erneut eine Suchaktion und fanden den Bergwanderer gegen 4 Uhr in der Früh. Der Mann wurde mit einem Helikopter in ein Spital gebracht.

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