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Im Rucksack trug sie Drogen und einen USB-Stick: Häftlinge in Argentinien setzten eine abgerichtete Taube ein. (Symbolbild)

KEYSTONE/AP/Martin Meissner

(sda-ats)

Argentinische Polizisten haben eine Brieftaube abgeschossen, die von Gefängnisinsassen als Drogenkurier missbraucht wurde. Der Vogel trug einen kleinen weissen Stoffrucksack, in dem Marihuana, Pillen und ein USB-Stick steckten, wie die Behörden am Freitag mitteilten.

Die von Drogenhändlern abgerichtete Taube starb durch eine Kugel, als sie gerade im Gefängnis von Santa Rosa in der Provinz Pampa landen wollte.

Das Foto des toten Vogels mit seinem winzigen Rucksack verbreitete sich rasend schnell in den sozialen Netzwerken. Die ermittelnden Behörden erklärten, die Brieftauben seien so trainiert worden, dass sie bis zu 15 Mal pro Tag als Drogenkurier fliegen könnten.

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SDA-ATS