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Joseph Deiss, der Präsident des Industrieunternehmens Alstom (Schweiz), sieht den Atomausstieg als Chance. Seit dem Unglück in Fukushima werde das Thema heiss diskutiert. Der alt Bundesrat beklagte am Dienstag vor den Medien in Zürich jedoch, dass noch kein definitives Datum für den Ausstieg feststehe.

In Bezug auf ihre Aktivitäten bei der Atomenergie zeigte sich die Schweizer Tochter des französischen Industrieriesen gelassen. Dank der Wartung bestehender Werke und der Nachfrage aus anderen Ländern werde sie in der Schweiz keine Anlagen schliessen müssen.

Gemäss Ferdinand Schulz, Finanzchef von Alstom (Schweiz), ist das auf den Transport spezialisierte Unternehmen für die Zukunft gut aufgestellt. Das Fachwissen über Energie, Hydraulik und Windenergie ermögliche eine hohe Flexibilität, erklärte er.

Während sich das Unternehmen mit dem Geschäftsverlauf zufrieden zeigt, bekundet es Mühe bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter. Insbesondere sei es schwierig, Ingenieure zu finden, sagte der Medienverantwortliche Renzo Radice.

Per Ende März beschäftigte Alstom an seinen Schweizer Standorten Baden AG, Birr AG, Oberentfelden AG und Neuhausen SH rund 6400 Mitarbeiter, 150 mehr als noch am Ende des Vorjahres. 150 weitere Stellen will das Unternehmen will im laufenden Geschäftsjahr schaffen.

Joseph Deiss erklärte, er sei "enttäuscht und überrascht" über die öffentliche Wahrnehmung seiner Firma. "Alstom (Schweiz) ist ein echtes Schweizer Unternehmen", betonte er.

In Bezug auf das laufende Geschäftsjahr bezeichnete Ferdinand Schulz eine Ebit-Marge von über 10 Prozent als "denkbar", angesichts der Entwicklung des Auftragseingangs.

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SDA-ATS