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Der französische Industriekonzern Alstom entlässt im Aargau im Zuge seines radikalen Stellenabbaus voraussichtlich 400 Angestellte weniger als anfänglich befürchtet. Dank Frühpensionierungen, Versetzungen und Abgängen ist die Zahl von 750 auf 350 gesunken.

In einer ersten Phase droht 190 Betroffenen die Entlassung, wie Alstom-Mediensprecher Daniel Schmid am Dienstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA sagte. Er bestätigte damit verschiedene Medienberichte.

In einer zweiten Phase droht weiteren 160 Angestellten die Kündigung. Nach wie vor habe Alstom jedoch 85 Stellen ausgeschrieben, betonte Schmid. Man versuche, den Stellenabbau weiter zu reduzieren.

Im März hatte Alstom noch von 445 Entlassungen gesprochen. Der französische Industriekonzern ist der grösste Arbeitgeber im Kanton Aargau. Vom Stellenabbau betroffen ist die Kraftwerkssparte mit Werken in Birr und Baden.

Der Abbau in der Schweiz ist Teil einer weltweiten Streichung von 4000 Stellen, die von der Konzernzentrale in Paris im Oktober 2010 angekündigt wurde. Die Kosten des radikalen Stellenabbaus führten im Geschäftsjahr 2010 zu einem Gewinneinbruch um 62 Prozent auf 462 Millionen Euro.

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SDA-ATS