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Archäologen mit den Mumien des Goldschmieds und seiner Familie.

KEYSTONE/AP/NARIMAN EL-MOFTY

(sda-ats)

Im oberägyptischen Luxor ist ein aus der Antike erhaltenes Grab eines Goldschmieds entdeckt worden. Der Fund datiert aus der Epoche des Neuen Reiches (16. bis 11. vorchristliches Jahrhundert), wie das Ministerium für Altertümer am Samstag mitteilte.

Der Fundort liegt in der altägyptischen Nekropole Draa Abul Naga an der Westseite des Nils. Zu dem Fund zählen auch die Mumien einer Frau und ihrer zwei Kinder sowie zahlreiche andere Beigaben.

Der Goldschmied nannte sich Amenemhat und widmete seine Arbeit dem Gott Amun. Eine von mehreren Skulpturen aus dem Grab zeigt den Goldschmied mit seiner Frau - zwischen beiden ein gemaltes Porträt ihres Sohnes.

Eine Passage in dem Grab führt in eine Kammer, in der mehrere Mumien, Statuen und Masken gefunden wurden. Die ersten Untersuchungen der aufgefundenen Frauen-Mumie ergaben, dass sie mit etwa 50 Jahren starb. Sie litt an einer bakteriellen Knochenerkrankung.

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SDA-ATS