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Ambris Präsident Filippo Lombardi wendet sich vor dem Spiel in Davos in einem Offenen Brief an alle Fans und Sympathisanten der Biancoblu und fordert ein Zusammenstehen im Kampf um den Klassenerhalt.

Filippo Lombardi entschuldigte sich bei den Fans für die vorangegangenen Tiefpunkte des NLA-Letzten mit den Zu-Null-Niederlagen gegen Lugano (0:5) und Fribourg-Gottéron (0:7). Er kündet eine schonungslose Analyse und Konsequenzen zum Saisonende an.

Dabei will Lombardi auch sein eigenes Wirken bei Ambri-Piotta beurteilen lassen. Doch liege die Priorität in der Gegenwart mit dem klaren Ziel Klassenerhalt. "Es ist Zeit, zu handeln und mit vereinten Kräften entschlossen Widerstand zu leisten", schreibt Lombardi.

Vom Team und dessen Staff sei nun ein Maximum an Disziplin und gegenseitiger Unterstützung gefordert. Schliesslich wolle Ambri-Piotta auch seinen "fast einzigartigen" Mythos in der modernen Sportwelt bewahren.

Der Dorfklub aus den Alpen stünde für längst verloren geglaubte Werte. Der Verein habe in seiner knapp 80-jährigen Geschichte schon viele Täler durchschritten. Auch diese Krise wolle man meistern. Und über diese Saison hinaus als NLA-Verein existieren - trotz der Probleme im strukturellen, finanziellen und sportlichen Bereich.

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SDA-ATS