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Simon Ammann springt beim zweiten Weltcupspringen an diesem Wochenende in Engelberg in den 11. Rang.

Die angestrebten Top Ten verfehlte der Toggenburger nach Flügen auf 131 und 134,5 m bloss um 1,3 Punkte, was umgerechnet nicht mal einem Meter entspricht. Der 36-Jährige war dennoch zufrieden. "Das war ein guter Tag, vor allem der zweite Sprung." Nach dem ersten Durchgang hatte er noch den 16. Platz belegt. "Ich habe heute abrufen können, was am zweiten Wettkampftag erwünscht war." Das sei nämlich meist schwieriger.

Nur drei Konkurrenten sprangen im zweiten Durchgang weiter - und mit 17,5 und 18 sind mittlerweile auch die Stilnoten kein gravierendes Handicap mehr. "Es wäre natürlich schön, wenn man erreicht, was man ansagt", gab der 36-jährige Toggenburger zu. Das wären eben die Top Ten gewesen. Dennoch sah Ammann fast nur Positives. "Das war die Leistung, die ich mir für den zweiten Wettkampftag erwünscht hatte." Der vierfache Olympiasieger freute sich vor allem über die geglückte Reaktion auf den verpatzten zweiten Sprung am Samstag, mit dem er sich die Chance auf die Top Ten zunichte gemacht hatte. Als grösstes Manko machte er am Sonntag aus, dass er am Tisch die Kraft nicht besser einsetzen konnte. "Das ist halt einfacher, wenn man frisch ist."

Das zuvor beste Saisonresultat des Schweizers war der 12. Rang in Nischni Tagil. Letztmals sprang Ammann im März 2016 in Planica in die Top Ten.

Das Springen am Sonntag gewann Richard Freitag. Der 26-jährige Thüringer setzte seine eindrückliche Serie fort. Er belegte hintereinander die Plätze 1, 2, 1, 2 und jetzt wieder die 1. Hatte er am Samstag den Sieg gegen den Norweger Anders Fannemel (im zweiten Springen nur 17.) um 0,1 Punkte verpasst, triumphierte er in der Reprise mit fast zwölf Zählern Vorsprung auf den polnischen Doppel-Olympiasieger Kamil Stoch.

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SDA-ATS