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Den Schweizer Skispringern missglückt der Weltcupauftakt im polnischen Wisla gründlich. Weder Simon Ammann noch Killian Peier oder Andreas Schuler schaffen den Einzug in den Finaldurchgang.

Besonders bitter ist dieser Saisoneinstieg für Ammann. Der vierfache Olympiasieger fühlte sich vor der Reise nach Polen besser in Form als im vergangenen Winter. Doch der 36-Jährige kam weder auf Weite, noch kriegte er eine saubere Landung hin. Nun steht der Toggenburger unter Druck, wenn er zum sechsten Mal an den Olympischen Spielen starten will. Swiss Olympic verlangt zweimal eine Top-20-Klassierung im Weltcup. Diese Resultate dürften auch für ihn zu keinem Selbstläufer werden.

Killian Peier und Ammann flogen 115 m weit, Andreas Schuler deren 114. Dies ergab die Positionen 33 (Peier), 34 (Ammann) und 36 (Schuler). Für die drei Schweizer wären weitere Sprünge möglich gewesen, denn bei ihren Flügen drückte der Rückenwind die Athleten weniger stark in den Hang.

Der Coup von Kobayashi

Auch Japans Teamleader Noriaki Kasai musste im Finaldurchgang zuschauen. Doch für die Mannschaft aus Asien sprang Junshiro Kobayashi in die Bresche. Bislang war ein 13. Rang in Trondheim 2015 sein bestes Weltcupresultat gewesen. Nun überraschte Kobayashi alle und siegte vor dem zweifachen Olympiasieger 2014 Kamil Stoch aus Polen und dem zweifachen Weltmeister 2017 Stefan Kraft aus Österreich.

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