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Ski nordisch - Im Skisprung-Weltcup in Lillehammer (No) können sich die beiden Schweizer von der Grossschanze nicht steigern. Gregor Deschwanden springt schwach, Simon Amman kann seinen Versuch nicht stehen.
Nach der Enttäuschung von der Normalschanze am Samstag gab es für die Schweizer von der Grossschanze einen weiteren Tiefschlag. Zuerst blieben Marco Grigoli und Pascal Egloff bereits in der Qualifikation hängen, doch auch die beiden Teamleader vermochten den Karren nicht aus dem Dreck zu ziehen. Gregor Deschwanden sprang nur 119 m weit und verpasste als 39. um fast sieben Punkte die Top 30. Noch schlimmer erging es Simon Ammann, der zwar wie in der Qualifikation 129,5 m erreichte, aber den Sprung zum zweiten Mal nicht stehen konnte. Immerhin kam der 33-Jährige Toggenburger ohne Verletzungen davon.
Zur Halbzeit in Führung lag der Deutsche Severin Freund (132,5 m). Nach folgten Piotr Zyla (Pol) und Noriaki Kasai (Jap), die beide mit 134,5 m die Bestweite im ersten Durchgang realisierten.

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SDA-ATS