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Simon Ammann kommt beim Weltcup-Springen in Lahti (Fi) mit Flügen auf 123 und 114 m nicht über Rang 25 hinaus.

Nach Umgang eins belegte Ammann trotz fehlender Telemark-Landung noch Rang 11. In der Reprise vergab der Toggenburger die Chance, mit einem guten Resultat wieder als Vorqualifizierter in die Top Ten des Gesamtweltcups zurückzukehren. Kurz nach dem Take-off lief ihm ein Ski nach aussen weg. Der Sprung war dahin und Amman erhielt mit 107,6 Zählern die tiefste Punktzahl der 30 Finalisten. Sein Teamkollege Gregor Deschwanden kam auf der WM-Schanze von 2017 nicht zurecht. Als 30. holte der Luzerner nur einen Weltcuppunkt.

Der Tagessieg ging an den Vierschanzentournee-Triumphator Stefan Kraft (Ö), vor dem Weltmeister Severin Freund (De) und dem Skiflug-Weltrekordhalter Anders Fannemel (No). Der Österreicher schloss bis auf 7 Zähler zum Gelben Trikot auf, das sich derzeit Peter Prevc (Sln) überstreift. Auch Freund und Fannemel dürfen sich noch Chancen auf die grosse Kristallkugel ausrechnen.

Den Skispringern stehen mit vier Wettkämpfen bis kommenden Sonntag anstrengende Tage bevor. Am Dienstag wird in Kuopio (Fi), am Donnerstag in Trondheim (No) und am Wochenende zweimal in Oslo gesprungen. Das Schweizer Team plant aktuell bis und mit Oslo. Wer alles auf die umgebaute Flugschanze nach Planica (Sln) zum Saisonfinale reist, steht noch nicht fest.

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SDA-ATS