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Genf - Seit Freitag streiken rund 50 Angestellte der Reinigungsgesellschaft ISS Aviation des Genfer Flughafens. Sie fordern die Beibehaltung der Gesamtarbeitsverträge, welche das Unternehmen auf Ende Juni aufgekündigt hatte.
Mit den Einzelarbeitsverträgen müssen die Angestellten bis zu 1300 Franken Lohneinbussen pro Monat hinnehmen. Dies stösst auch den Genfer Linksparteien und Gewerkschaften sauer auf. Sie haben sich am Samstag hinter die Forderung des ISS-Personals gestellt.
Der Präsident der Grünen Schweiz, der Genfer Nationalrat Ueli Leuenberger, rief die Regierung dazu auf, sich für die Beibehaltung der Gesamtarbeitsverträge einzusetzen. Rund 50 streikende Angestellte protestierten am Flughafen gegen die Aufhebung der Gesamtarbeitsverträge.
Wegen des Ferienreiseverkehrs wurde ihnen aber eine Demonstration in der Nähe des Eingangs zur Abflughalle untersagt. Um die Ausfälle zu überbrücken, hat die ISS Aviation rund 30 Temporärarbeitskräfte eingestellt. Die Streikenden wollen ihren Arbeitskampf aber aufrecht erhalten, bis ihre Forderung erfüllt ist.

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SDA-ATS