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Die Angestellten der Genfer Verkehrsbetriebe (TPG) haben bei ihrer Versammlung in der Nacht die Einigung mit der Unternehmensleitung gutgeheissen. Diese hatte am Mittwoch zugesichert, dass es keine Entlassungen geben werde. Als Folge verzichten die Angestellten auf einen für Donnerstag geplanten Streik.

"All unsere Forderungen wurden akzeptiert", sagte die Sekretärin der Gewerkschaft des Verkehrspersonals (SEV), Valérie Solano, nach der Versammlung auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda. Das Abkommen sei fast einstimmig genehmigt worden, zwei Angestellte hätten dagegen gestimmt, eine Person habe sich enthalten.

Die Angestellten hatten aus Angst um ihre Arbeitsplätze am 19. November gestreikt. Sie legten die Arbeit nieder, weil laut den Gewerkschaften eine unveröffentlichte Leistungsvereinbarung bei den TPG den Abbau von 100 Stellen inklusive 63 Entlassungen vorsah.

Im Genfer Stadtzentrum fuhren wegen des Streiks weder Busse noch Trams. Zum Streik aufgerufen hatte die SEV, die unter den 1900 TPG-Angestellten 740 Mitglieder zählt.

Die Verkehrsbetriebe sind finanziell unter Druck, weil das Genfer Stimmvolk am 18. Mai 2014 einer Volksinitiative für tiefere ÖV-Preise zustimmte. Der TPG fehlen deshalb über 15 Millionen Franken Einnahmen pro Jahr.

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SDA-ATS