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Mitten in den Sommerferien müssen Fluggäste bei der britischen Gesellschaft Easyjet mit Ausfällen und Verspätungen rechnen. Von nächster Woche an droht die Gewerkschaft Verdi mit einem Streik der in Deutschland beschäftigten 110 Piloten und 240 Flugbegleiter.

Diese sprachen sich einer Urabstimmung mit grosser Mehrheit für einen Streik aus, wie Verdi am Montag mitteilte. "Es liegt an Easyjet, den Arbeitskampf noch zu verhindern", stellte Verdi-Verhandlungsführer Holger Rössler fest.

Die Gewerkschaft sei weiterhin zu Verhandlungen bereit. Lege das Unternehmen aber kein verhandlungstaugliches Angebot vor, drohten "ab kommender Woche Streiks".

Mit dem Arbeitskampf will Verdi den erstmaligen Abschluss eines Lohnvertrages für das fliegende Personal von Easyjet erzwingen, das in Berlin-Schönefeld seine Basis hat.

Easyjet zeigte sich enttäuscht über das Ergebnis der Urabstimmung "trotz des Angebots, die Löhne zu erhöhen". Das Unternehmen habe sich in langen Verhandlungen dafür eingesetzt, eine Einigung zu finden und sei "überzeugt, dass das Angebot für eine Einigung hinreichend gewesen wäre".

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SDA-ATS