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Als einzige Region in der Schweiz verzeichnet das Tessin leicht rückläufige Grenzgänger-Zahlen. Der Zustrom wie hier auf der A2 bei Mendrisio bleibt aber hoch. (Archivbild)

KEYSTONE/TI-PRESS/FRANCESCA AGOSTA

(sda-ats)

Entgegen dem Trend bei der Einwanderung wächst der Zustrom von Grenzgängern weiter an. Einzig ins Tessin reisen weniger Arbeitspendler als auch schon. Mit gut 314'000 Personen hat die Zahl der Grenzgänger in der Schweiz Ende September einen neuen Höchststand erreicht.

Gegenüber dem 3. Quartal 2015 beträgt die Zunahme 10'500 Personen oder 3,5 Prozent, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Donnerstag mitteilte.

Der Genferseeraum, in dem mehr als ein Drittel aller Grenzgänger beschäftigt sind, verzeichnet ein kräftiges Plus von 6,5 Prozent. In der Nordwestschweiz, der zweitwichtigsten Grenzgängerregion, war der Anstieg nicht halb so gross. Mit Ausnahme des Tessins nahm die Zahl der Pendler aus dem Ausland auch in allen anderen Grossregionen zu.

Entspannung im Tessin

In der Südschweiz reisten im 3. Quartal bereits zum fünften Mal in Folge weniger "Frontalieri" an. Nach einem Rückgang von 1,0 Prozent im Vorquartal betrug das Minus per Ende September noch 0,6 Prozent. Mit über 62'000 Personen machen dort die Grenzgänger aber nach wie vor mehr als ein Viertel aller Erwerbstätigen aus.

Nach Herkunftsländern betrachtet, legten die Berufspendler aus Frankreich mit 4,6 Prozent im 3. Quartal am stärksten zu. Mit 172'000 Personen stellt das Land mehr die Hälfte aller Grenzgänger in der Schweiz. Je etwa ein Fünftel kommt aus Italien und aus Deutschland.

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SDA-ATS