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Auf der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa wächst der Protest gegen die Flüchtlinge aus Nordafrika. Eine Gruppe von rund hundert Einwohnern verhinderte am Freitag das Anlegen eines Schiffes mit 116 Migranten an Bord.

Es handelte sich um ein Schiff der italienischen Küstenwache, das den Flüchtlingen auf offener See Hilfe geleistet hatte. Über 3000 Flüchtlinge befinden sich zurzeit auf Lampedusa. Die Insel selbst hat rund 5000 Einwohner. "Lampedusa ist ein Pulverfass, Revolten könnten ausbrechen", warnte Bürgermeister Bernardino De Rubeis.

Gemäss Medienberichten sollen demnächst rund 500 Personen in zwei Zeltlagern untergebracht werden, die auf dem Gelände eines ehemaligen Militärstützpunktes errichtet werden sollen. Das für maximal 800 Personen errichtete Auffanglager auf Lampedusa ist mehr als überfüllt.

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SDA-ATS