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Weniger Besucher auch im Londoner Wachsfigurenkabinett "Madame Tussauds": Merlin Entertainment, der weltweit zweitgrösste Freizeitpark-Betreiber, leidet unter den Terroranschlägen in London. (Archiv)

KEYSTONE/AP Invision/VIANNEY LE CAER

(sda-ats)

Dem Betreiber des Wachsfigurenkabinetts "Madame Tussauds" in London machen islamistische Anschläge in Grossbritannien zu schaffen. Auch das zum Teil schlechte Wetter drückte den Umsatz im wichtigen Sommergeschäft, wie Merlin Entertainment am Dienstag mitteilte.

Die Erlöse des nach Walt Disney weltweit zweitgrössten Freizeitpark-Betreibers seien in der Hauptsaison in den 40 Wochen bis Anfang Oktober auf vergleichbarer Basis nur minimal um 0,3 Prozent gestiegen. Bei städischen Attraktionen in London wie "Madame Tussauds" und dem Sea-Life-Aquarium sowie den britischen Themenparks seien sie sogar gesunken.

Das britische Unternehmen, das auch das Legoland, den Heide Park und das italienische Gardaland betreibt, senkte deswegen seine Jahresprognose: Es rechnet nun nur noch mit einem stagnierenden Umsatz und einem operativen Gewinn unter den bisherigen Expertenschätzungen.

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SDA-ATS