Navigation

Anschlag in Peshawar nach Clintons Ankunft in Islamabad

Dieser Inhalt wurde am 28. Oktober 2009 - 07:16 publiziert
(Keystone-SDA)

Islamabad - US-Aussenministerin Hillary Clinton ist zu einem Besuch in Pakistan eingetroffen. In den kommenden drei Tagen soll Clinton in Islamabad und Lahore mit politischen und militärischen Verantwortlichen zusammentreffen.
Vor ihrer Landung sagte Clinton vor Journalisten, ihr Besuch werde "ein neues Kapitel" in den US-pakistanischen Beziehungen eröffnen. Washington müsse die Regierung in Islamabad unterstützen, die zivilen Institutionen stärken und sein langfristiges Engagement in dem Land hervorheben, sagte Clinton, die zum ersten Mal als Aussenministerin Pakistan besucht.
Die USA haben bereits ein Hilfspaket in Höhe von 7,5 Milliarden Dollar für den zivilen Aufbau in Pakistan beschlossen.
Pakistan gehört zu den wichtigsten Verbündeten der USA im Kampf gegen den Terrorismus. US-Präsident Barack Obama hatte nach seinem Amtsantritt den Kampf gegen das Terrornetzwerk Al Kaida im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet zur obersten Priorität seiner Politik erklärt.
Die Lage in Pakistan ist sehr angespannt: Die Regierung in Islamabad hat in einer Grossoffensive gegen die islamistischen Aufständischen 30'000 Soldaten in der Taliban-Hochburg Süd-Waziristan entsandt, die Kämpfe in der Region werden erbittert geführt.
Bei Selbstmordanschlägen und Angriffen von Taliban-Rebellen wurden binnen eines Monats fast 200 Menschen getötet.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Webseite importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@swissinfo.ch

Diesen Artikel teilen

Passwort ändern

Soll das Profil wirklich gelöscht werden?