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Wegen den beiden Worten "Haters" und "Players" haben zwei Songwriter Taylor Swift auf Urheberrechtsverletzung verklagt. "Lächerlich" finden Swifts Anwälte. (Archivbild)

Keystone/AP Invision/JOHN SALANGSANG

(sda-ats)

Nachdem zwei Songwriter am Montag eine Urheberrechtsklage gegen Taylor Swift eingebracht haben, reagierten ihre Anwälte am Dienstag nun mit einem Statement. Sie wiesen die Anschuldigungen rund um den Hit "Shake It Off" zurück und nannten die Klage "lächerlich".

Die Songwriter Sean Hall und Nathan Butler bringen vor, dass die Zeile "players, they gonna play, and haters, they gonna hate" aus ihrem Song "Playas Gon' Play" aus dem Jahr 2001 stammen, die von der R&B-Mädchenband 3LW performt wurde. Swift hatte ihr Lied 2014 veröffentlicht. Ihre Anwälte nannten die Klage "nichts mehr als den Versuch, an Geld zu kommen".

Hall, der bereits als Songwriter für Künstler wie Justin Bieber und Maroon 5 arbeitete, und Butler, der unter anderem für die Backstreet Boys schrieb, klagten gegen die Kombination von "Players" (bzw. "Playas") mit dem Wort "Haters" (bzw. "Hatas"). Sie führen ins Treffen, dass Swifts Song zu rund 20 Prozent aus diesen Wörtern bestehe und gehen davon aus, dass Swifts Songwriter Zugang zu ihrem Lied "Playas Gon' Play'" hatten.

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SDA-ATS