Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Detlef Scheele, Chef der deutschen Bundesagentur, bewertet die neuesten Arbeitslosenzahlen trotz Anstieg als nicht dramatisch. (Archiv)

KEYSTONE/EPA/CHRISTIAN BRUNA

(sda-ats)

Die Zahl der Arbeitslosen ist im Juli in Deutschland wegen der üblichen Sommerpause gestiegen.

Bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) waren 2,518 Millionen Arbeitslose registriert und damit 45'000 mehr als im Juni, wie die deutsche Bundesagentur für Arbeit am Dienstag mitteilte. Das waren aber immer noch 143'000 weniger als vor einem Jahr.

Die Arbeitslosenquote kletterte von 5,5 auf 5,6 Prozent. "Die Zahl der arbeitslosen Menschen hat im Juli aus jahreszeitlichen Gründen zwar zugenommen, saisonbereinigt gab es aber einen Rückgang", sagte BA-Chef Detlef Scheele. "Die Beschäftigung ist erneut kräftig gewachsen und die Nachfrage der Betriebe nach neuen Mitarbeitern steigt auf hohem Niveau weiter an."

Im Juli ist ein Anstieg aus zwei Gründen üblich: Zum einen stellen viele Unternehmen wegen der Betriebsferien keine neuen Mitarbeiter ein, zum anderen melden sich viele junge Menschen nach dem Ende ihrer betrieblichen oder schulischen Ausbildung vorübergehend arbeitslos. Werden solche jahreszeitliche Schwankungen ausgeklammert, dann sank die Zahl der Arbeitslosen um 9000.

Ökonomen hatten hier nur mit einem Minus von 5000 gerechnet. Zudem waren 750'000 Arbeitsstellen bei der BA gemeldet, 76'000 mehr als ein Jahr zuvor.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS