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Die Arbeitslosigkeit in den 17 Euro-Ländern bleibt auf Rekordniveau. Im Mai waren 19,2 Millionen Männer und Frauen ohne Beschäftigung. Im Vergleich zum April ist die Zahl der Arbeitslosen um 67'000 gestiegen, wie die europäische Statistikbehörde Eurostat mitteilte.

Die Arbeitslosenquote stieg im Vergleich zum Vormonat von 12,0 auf 12,1 Prozent. Die Statistiker revidierten die Zahlen der Vormonate.

Die Wirtschaftskrise treibt die Arbeitslosenquote schon seit längerem in die Höhe. Besonders betroffen sind die Krisenländer Griechenland, Spanien und Portugal.

Zusätzlich schoben steigende Energiepreise die Teuerung in den 17 Euro-Ländern an. Die Inflationsrate kletterte laut Eurostat im Juni auf 1,6 Prozent. Im Mai hatte die Rate erst 1,4 Prozent betragen.

Die Preise von Lebensmitteln blieben im Vergleich zum Mai weitgehend stabil, Dienstleistungen und Industriegüter wurden sogar etwas billiger.

Insgesamt liegt die Inflationsrate im Euroraum aber weiter auf niedrigem Niveau und auch unter der Zielmarke der Europäischen Zentralbank (EZB). Diese sieht Preisstabilität bei Raten von knapp unter 2 Prozent gewährleistet. Im April hatte die Inflationsrate mit 1,2 Prozent den niedrigsten Stand seit August 2010 erreicht.

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SDA-ATS