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Die Waldbrände bei Visp VS sind unter Kontrolle. Die Armee hat ihren Einsatz am Montag beendet. Dutzende Armeeangehörige hatten die Feuerwehr während drei Wochen bei den Löscharbeiten unterstützt.

Dabei verlegten sie 2500 Meter Wasserleitungen und warfen von Helikoptern 1800 Tonnen Wasser ab, wie das Eidg. Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport am Dienstag mitteilte.

Ausserdem regelten die Armeeangehörigen den Verkehr, installierten Wasserentnahmebecken und halfen bei der Lokalisierung von Glutnestern. Insgesamt leisteten sie 1700 Diensttage im Waldbrandgebiet von Visp.

Der Grossbrand war Ende April in einem Karosseriebetrieb in Visp ausgebrochen und hatte rund hundert Hektaren Schutzwald vernichtet. Während das Feuer selber relativ rasch eingedämmt werden konnte, mussten die Einsatzkräfte während Wochen die weiter schwelenden Glutnester bekämpfen. Dabei kamen auch Super-Puma-Helikopter der Armee zum Einsatz.

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SDA-ATS