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Armenien erlässt vor Ostern Exportverbot für Eier

Aus Angst vor Engpässen zu Ostern hat Armenien einen vorübergehenden Ausfuhrstopp für Hühnereier erlassen. "Es sollte zu Ostern keinen Eier-Engpass geben", sagte ein Beamter im Agrarministerium am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP.

Neben dem Erlass eines vorübergehenden Exportstopps hätten die Behörden zudem 3,5 Millionen Eier in der Ukraine gekauft. In Armenien würden in der Osterzeit rund zwölf Millionen Eier konsumiert, fügte der Beamte hinzu. Ausserdem schmücken die Armenier die Festtagstafeln mit verzierten Eiern.

Die Massnahmen kommen nicht ohne Grund: Ein Eier-Engpass um die Jahreswende hatte zuletzt eine landesweite Debatte ausgelöst. Damals waren in den Supermarktregalen plötzlich für mehrere Stunden keine Eier mehr zu finden, und die Preise verdreifachten sich beinahe.

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