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Das Tötungsdelikt von Brittnau AG ist weitgehend geklärt. Ein 27-jähriger Asylbewerber aus Marokko legte in der Untersuchungshaft gegenüber der Staatsanwaltschaft Aargau ein Teilgeständnis ab. Ein 63-jähriger Schweizer war Mitte April in seiner Wohnung getötet worden.

Der Beschuldigte gestand, dass er in der Nacht vom 14. auf den 15. April 2012 beim Schweizer zu Hause in Brittnau war und verantwortlich für die dem Opfer zugefügten Verletzungen ist, welche zum Tod führten. Das teilte die Staatsanwaltschaft Aargau am Mittwoch mit.

Der 27-jährige Mann war am 19. April in der Asylunterkunft in Muri AG, in der er gewohnt hatte, verhaftet worden. Die Ermittlungsbehörden hatten am Tatort in Brittnau die Fingerabdrücke des mutmasslichen Täters gesichert.

Die Staatsanwaltschaft geht weiterhin von einem Einzeltäter aus. Die Motivlage, die Hintergründe sowie die Umstände der Tat seien jedoch noch nicht vollständig geklärt. Aus Rücksicht auf die laufenden Untersuchungen machte die Staatsanwaltschaft keine weiteren Angaben.

Der 63-jährige Mann war tot in seiner Wohnung in Brittnau im Bezirk Zofingen aufgefunden worden. Polizei und Staatsanwaltshaft gingen aufgrund der Spuren am Tatort von einem Tötungsdelikt aus.

SDA-ATS