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Die Schweiz zieht beim Bienenschutz am gleichen Strick wie die EU. Nach der EU-Kommission will auch das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) die Bewilligung von drei Insektizide zur Behandlung von Raps- und Maissaatgut suspendieren.

"Obwohl diese Pflanzenschutzmittel, sofern sie vorschriftsgemäss ausgebracht werden, kein unannehmbares Risiko für Bienen darstellen, erachtet das BLW die Sicherheitsmarge als klein", heisst es in einer Mitteilung vom Montag.

"Während der Suspendierung sollen Techniken entwickelt werden, mit welchen das Risiko für Bienen reduziert und die Sicherheitsmarge erhöht werden kann", so das BLW weiter.

Das BLW sowie die EU ziehen mit ihren Entscheidungen die Konsequenzen aus einem Gutachten, das die EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) Mitte Januar veröffentlichte. Darin sieht die Efsa ein "hohes, akutes Risiko" für Bienen durch die drei Stoffe Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam.

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SDA-ATS