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Anhänger der syrischen Regierung haben laut Augenzeugenberichten am Dienstag eine kleine Gruppe von Demonstranten angegriffen, die in der Hauptstadt Damaskus für mehr Demokratie auf die Strasse gegangen waren.

Die Aktivisten berichteten, die Gruppe mit etwa 50 Teilnehmern sei bereits nach 100 Metern ihres Demonstrationszuges attackiert und geschlagen worden.

Sie forderten unter anderem ein Ende der Notfallverordnungen, die den Behörden bei Verhaftungen von Regierungsgegnern freie Hand lässt. Die Verordnung ist in Kaft, seit die herrschende Baath-Partei 1963 an die Macht kam.

Es war nicht das erste Mal, dass von den Protesten im Nahen Osten und Nordafrika inspirierte Syrer versuchten zu demonstrieren.

Nach Ansicht von Beobachtern gehen die Menschen in Syrien davon aus, dass regierungskritische Demonstrationen vom Staatsapparat effizient unterdrückt würden. Zudem findet die antiisraelische Politik von Staatspräsident Baschar al-Assad Anklang unter der Bevölkerung.

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SDA-ATS