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Der öffentliche Druck wirkte: US-Komiker Louis C.K. gab zu, in mehreren Fällen Frauen sexuell belästigt zu haben. (Archivbild)

KEYSTONE/AP Invision/EVAN AGOSTINI

(sda-ats)

Nach Hollywood-Mogul Harvey Weinstein und Schauspieler Kevin Spacey wird auch dem Comedian Louis C.K. sexuelle Belästigung vorgeworfen. "Diese Geschichten stimmen", teilte der US-Komiker am Freitag per Mitteilung mit.

Es tue ihm leid, sagte der 50-Jährige. "Es gibt nichts daran, für das ich mir vergebe."

Zuvor hatten fünf Frauen gegenüber der "New York Times" Vorfälle geschildert, bei denen der Komiker sich unter anderem vor ihnen ausgezogen und masturbiert haben soll. Diese Übergriffe seien bei Treffen in Hotelzimmern und Büros passiert. Unter den Betroffenen sind Kolleginnen, die Vorfälle seit Ende der 1990er Jahre bis 2005 schilderten.

Der Streamingdienst Netflix sagte daraufhin ein geplantes Comedy-Special mit dem Komiker ab. Die Vorwürfe seien "verstörend", teilte der Streamingdienst mit.

Auch die anstehende Veröffentlichung seines Filmes "I Love You, Daddy" wurde abgesagt. Im Comedy-Drama mit den Darstellern Chloë Grace Moretz und John Malkovich spielt Louis C.K. eine Hauptrolle und führt auch Regie.

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