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Nach Mariah Carey, Beyoncé und Nelly Furtado will nun auch Usher seine Gage vom Clan des libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi spenden. Der Sänger war Silvester 2009 zu einer privaten Party am Nikki Beach auf der französischen Karibikinsel Saint-Barthélemy eingeladen gewesen.

Dort war Beyoncé vor Angehörigen des Gaddafi-Familie aufgetreten. Usher selbst war nicht als Sänger engagiert gewesen, sondern wurde allein für sein Erscheinen bezahlt.

Er sei "zutiefst bekümmert" über die Zusammenhänge, erklärte Usher am Freitag. "Ich werde alle meine privaten Einnahmen aus der Veranstaltung an verschiedene Menschenrechtsorganisationen spenden." Amnesty International bestätigte, eine Spende von Usher erhalten zu haben. Über deren Höhe wollte sich die Menschenrechtsorganisation nicht äussern, da der Sänger sich Vertraulichkeit auserbeten hatte.

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SDA-ATS