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New York - Mit dem Jahreswechsel hellt sich die Stimmung in der US-Wirtschaft auf. Der darbende Arbeitsmarkt macht Hoffnung auf eine Wiederbelebung. Industrie sowie Dienstleister kommen in Schwung und am Immobilienmarkt und Bausektor schimmert ein Licht am Ende des Tunnels auf.
Nach einer überraschend hohen Zahl von Neueinstellungen in der Privatwirtschaft hatte das Arbeitsministerium am Donnerstag ebenfalls gute Nachrichten: Im Vierwochenschnitt beantragten so wenige Menschen Arbeitslosenhilfe wie seit zwei Jahren nicht mehr. Die Erholung dauert demnach an, selbst wenn in der vergangenen Woche die Zahl der Erstanträge wieder stieg.
Auch für die am Freitag erwarteten Arbeitsmarktdaten für Dezember sind die Experten zuversichtlich: Analysten gehen davon aus, dass 175'000 neue Jobs ausserhalb der Landwirtschaft geschaffen wurden - das wäre der grösste Anstieg seit Mai, als eine Volkszählung die Zahl der neuen Stellen in die Höhe getrieben hatte.
Die Zahlen gehören zu den weltweit am stärksten beachteten Konjunkturdaten. Der Konsum macht mehr als zwei Drittel der Leistung der grössten Volkswirtschaft aus.
Angesichts des wachsenden Optimismus über die Konjunkturentwicklung haben viele Anleger am Donnerstag wieder auf den Dollar gesetzt. Die US-Währung zog vor allem zum Euro an. Die Gemeinschaftswährung lag am Nachmittag einen viertel US-Cent niedriger als am Vorabend. Belastet wurde der Euro auch von den Sorgen um die Schuldenkrise in der Euro-Zone.

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SDA-ATS