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Nach einer der schwersten Tornadoserien der US-Geschichte haben in mehreren Bundesstaaten die Aufräumarbeiten begonnen. Besonders betroffen war North Carolina, wo am Montag noch immer 30'000 Haushalte und Unternehmen ohne Strom waren.

Ganze Ortschaften waren verwüstet, Bundesbehörden schalteten sich in die Hilfsmassnahmen ein. Das genaue Ausmass der Schäden war zunächst noch unbekannt.

US-Medienberichten zufolge kamen landesweit mindestens 45 Menschen ums Leben, davon alleine 22 in North Carolina. Insgesamt 267 Wirbelstürme waren der Internetseite AccuWeather.com zufolge von Donnerstag bis Samstag über 15 Bundesstaaten im Süden und Osten der USA hinweggefegt.

Ein Sturmsystem mit diesem Ausmass über den kurzen Zeitraum von drei Tagen habe es seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in den USA noch nie gegeben, sagte der Meteorologe Henry Margusity vom Vorhersager AccuWeather.com.

Die Katastrophenschutzbehörde FEMA schickte nach Angaben einer Sprecherin Expertenteams in besonders betroffene Gebiete, die Schäden bewerten und Empfehlungen für mögliche Bundeshilfen geben sollen. In North Carolina habe es die "bedeutensten Schäden" durch Tornados seit Anfang der 1980er Jahre gegeben, sagte Gouverneurin Beverly Perdue.

Buschbrände in Texas

In Texas wiederum brachen wegen der Trockenheit Buschbrände aus. Auch am Montag gerieten dutzende Feuer ausser Kontrolle. Ein 60 Jahre alter Obdachloser wurde festgenommen, nachdem er ein Campingfeuer unbeobachtet gelassen hatte, das sich zu einem Grossbrand entwickelte und mehrere Häuser beschädigte.

Nach den Worten von Gouverneur Rick Perry sind 252 Bezirke in Texas von den Flammen bedroht. Seit Beginn der Brand-Saison Mitte November hätten mehr als 7800 Grossbrände gelöscht werden müssen. Über 244 Häuser seien zerstört worden. Es sei so trocken in Texas wie nie zuvor, meinte der Forest Service.

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SDA-ATS