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Fussball - Nur gerade eine Stunde dauerte die 10. Ordentliche GV seit AG-Gründung des FC Aarau. Der einzige Stimmungs-Dämpfer beim Aufsteiger war die immer noch ungeklärte Frage wegen des neuen Stadions.
Schon im letzten Jahrtausend bemühte sich der FC Aarau um einen Ersatz für das altehrwürdige Brügglifeld, das den Super-League-Ansprüchen nie und nimmer genügt. Das erste Projekt im Schachen konnte nicht realisiert werden, beim aktuellen Projekt für ein Stadion im Torfeld Süd, für das die Stimmbürger längst ihr Ja-Wort erteilt haben, treten immer wieder Verzögerungen und Rekurse auf.
Die stattliche Anzahl von rund 350 GV-Teilnehmer wählten den sechsköpfigen Verwaltungsrat um Präsident Alfred Schmid und Vizepräsident Roger Geissberger einstimmig für zwei Jahre wieder. Doch die beiden mächtigsten Männer im VR haben angekündigt, dass sie in einem Jahr ihren Rücktritt erklären werden, wenn bis dann die Stadionfrage nicht geklärt ist. Die Stadt Aarau hat den Termin für den Baubeginn auf Frühling 2014 versprochen.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr machte die FC Aarau AG einen Verlust von 172'800 Franken. Das bisherige Gesamtbudget von fünf Millionen Franken wurde um die Hälfte auf 7,5 Millionen Franken aufgestockt, wovon allein fünf Millionen für den Betrieb der ersten Mannschaft reserviert sind.

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SDA-ATS