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Fussball - Für Titelverteidiger Atletico Madrid bedeuten die Sechzehntelfinals in der Europa League Endstation.
Der aktuelle Tabellenzweite der Primera Division siegte zwar in Moskau gegen Rubin Kasan 1:0, das Tor von Falcao in der 84. Minute war aber aufgrund der 0:2-Heimpleite zu wenig.
Auch die Bundesligisten Hannover, Bayer Leverkusen und Borussia Mönchengladbach sind in der Zwischenrunde ausgeschieden. Gladbach, das Team von Coach Lucien Favre, verlor bei Lazio Rom 0:2. Im Hinspiel hatten sich beide Mannschaften 3:3 getrennt. In den Achtelfinals spielt Lazio nun gegen den VfB Stuttgart. Nach dem 1:1 im Hinspiel feierte der VfB ein 2:0 beim KRC Genk. Leverkusen verlor bei Benfica Lissabon 1:2. Schon im Hinspiel hatte Leverkusen mit 0:1 gegen die Portugiesen das Nachsehen. Hannover fliegt mit einem Gesamtskore von 2:4 gegen Anschi Machatchkala aus dem Wettbewerb. Auf die 1:3-Auswärtsniederlage folgte für die 96er ein 1:1 vor eigenem Publikum.
Ebenfalls eine Runde weiter sind die Premier-League-Vereine Newcastle United, Tottenham und Chelsea. Newcastle setzte sich gegen Metalist Charkiw durch (Gesamtskore 1:0) und duelliert sich nun mit Anschi. Die Spurs eliminierten Lyon (2:1) und treffen nun auf Inter Mailand. Inter holte bei Cluj ein 2:0 heraus und qualifizierte sich mit einem Gesamtskore von 3:0 für die Achtelfinals. Chelsea genügte gegen Sparta Prag ein 1:1 zuhause fürs Weiterkommen. Das Hinspiel hatten die Londoner 1:0 gewonnen.
Ausgeschieden dagegen ist Liverpool. Liverpool schickte sich an, gegen Zenit St. Petersburg zum erst zweiten Mal in der Vereinsgeschichte einen Zweitore-Rückstand aufzuholen. Ein früher, kapitaler Aussetzer von Jamie Carragher in dessen 150. Europacup-Spiel erschwerte das Vorhaben der "Reds" aber zusätzlich. Profiteur davon war Zenits Brasilianer Hulk. Zwei wunderbare Freistösse von Liverpools "Lebensversicherung" Luis Suarez (Saisontreffer 24 und 25) und ein Kopfball von Joe Allen (zum 2:1) verliehen der lange Zeit sehr einseitigen Partie Hochspannung.
Das "Happy End" für Liverpool - und damit verbunden eine zweite Reise des FC Basel an die Anfield Road - blieb aus. Für Zenit ist das Weiterkommen ein gutes Omen: Die letzten beiden Teams (Atletico Madrid 2010 und Braga 2011), die Liverpool eliminierten, schafften es später in den Final der Europa League. Nächster Gegner für Zenit ist vorerst aber der FC Basel.

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SDA-ATS