Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Ausschreitungen bei einer Mai-Kundgebung in Portland.

KEYSTONE/AP The Oregonian/DAVE KILLEN

(sda-ats)

In der Grossstadt Portland im US-Bundesstaat Oregon hat es bei einer Mai-Kundgebung gewaltsame Ausschreitungen und Festnahmen gegeben. "Anarchisten" hätten Steine, Flaschen und Dosen auf Polizisten geworfen und bei dem "Aufstand" mehrere Geschäfte verwüstet.

Das teilte die Polizei am Montag mit. Drei Menschen seien festgenommen worden. In mehreren weiteren US-Städten nahmen tausende Menschen an Demonstrationen zum 1. Mai teil, die sich meist gegen die umstrittene Einwanderungspolitik von Präsident Donald Trump richteten. In Chicago und Los Angeles blieben die Kundgebungen weitgehend friedlich.

In New York musste die Polizei eine Gruppe schwarz gekleideter und teils vermummter Demonstranten von einer Gruppe von Trump-Anhängern trennen, die Schilder mit Trumps Wahlkampfslogan "Make America Great Again" trugen. Bevor die Beamten anrückten, standen sich beide Lager gegenüber und tauschten Beleidigungen aus, wie ein Korrespondent der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Am Abend wurden in New York zwölf Menschen festgenommen, die vor der Bank JP Morgan demonstrierten.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS