Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Bern - Gegen Ende Woche geht eine lange Hitzeperiode zu Ende. Die absoluten Hitzerekorde wurden zwar nicht gebrochen, bisher war der Juli aber um 4 bis 5 Grad wärmer als im langjährigen Durchschnitt. So heiss war es letztmals 2006 oder 1983, wie MeteoSchweiz mitteilte.
Je nach Standort gab es bis am Dienstag neun bis zwölf Hitzetage. Die meisten Tage über mit Temperaturen über 30 Grad erlebten Genf und Lugano. Im Mittel gibt es in der Rhonestadt rund 5 Hitzetage im Jahr, im Tessin dagegen nur 1,2.
Dieses hochsommerliche Wetter lässt sich nicht nur am Thermometer, sondern auch am Sonnenschein ablesen: Bisher wurden bereits rund 80 Prozent der für Juli üblichen Sonnenscheindauer registriert.
Die Gewitter hatten sich gemäss MeteoSchweiz weitgehend auf die Berge und die Ostschweiz konzentrierten, während es von der Westschweiz über das Seeland bis in die Region Basel sehr trocken blieb. In diesen Regionen fielen bisher erst zwischen 0 und 20 Prozent der Juliniederschläge gemessen.
Diese Werte dürften sich gegen Ende Woche aber noch verändern: Die Meteorologen sagen für das Wochendende kräftige Gewitter und ergiebige Niederschläge voraus.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS