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Genf - Der internationale Luxusuhren-Salon (SIHH) ist in Genf vor dem Hintergrund einer leichten Markterholung eröffnet worden. Bis zum 22. Januar präsentieren 19 Aussteller ihre exklusiven Kollektionen.
In diesem Jahr stehen den vertretenen Marken über 30'000 Quadratmeter zur Verfügung. Der Luxusuhren-Salon feiert zudem sein 20-jähriges Bestehen, wie Fabienne Lupo, Direktorin der Stiftung, bei der Eröffnung der diesjährigen Ausgabe sagte.
Sie rechnet mit einem Anstieg der Besucherzahlen von 10 bis 15 Prozent. Die Ausstellung richtet sich vor allem an Händler und Medienvertreter.
Nach mehreren schwierigen Monaten im vergangenen Jahr habe sich der Markt für Luxusuhren etwas erholt, führte Lupo aus. Die Situation für die Hersteller habe sich gegen Ende Jahr leicht verbessert.
Dabei spielt der asiatische Markt eine wichtige Rolle. Das zeigen etwa die Quartalszahlen des Genfer Luxusgüterkonzerns Richemont, der besonders von der Nachfrage aus Asien profitiert hat. Auch andere Marken wie Audemars Piguet oder Parmigiani, die am Salon teilnehmen, möchten ihre Präsenz auf dem asiatischen Markt ausbauen.
"Wir möchten zwei luxuriöse Ateliers in Shanghai und Peking eröffnen", sagte Jean-Marc Jacot, Delegierter der Sandoz-Stiftung, welche die Marke Parmigiani besitzt. Das entsprechende Konzept sieht vor, dass der Uhrenmacher direkt vor den Augen der Kundschaft seine Arbeit macht.

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SDA-ATS