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Der frühere australische Premierminister Malcolm Turnbull hat genug: Nach dem Sturz durch die eigene Partei hat er auch sein Abgeordnetenmandat niedergelegt. (Archiv)

KEYSTONE/EPA AAP/LUKAS COCH

(sda-ats)

Nach dem Sturz durch die eigene Partei hat Australiens ehemaliger Premierminister Malcolm Turnbull auch sein Abgeordnetenmandat niedergelegt. Der 63-Jährige gab am Freitag seinen Abschied aus dem Parlament in Canberra bekannt.

Damit kommt es in seinem bisherigen Wahlkreis in Sydney zu einer Nachwahl, die die rechtsliberale Regierung die Mehrheit kosten könnte. Das könnte dann auch eine vorgezogene Wahl zur Folge haben.

Aktuell regieren Liberale Partei und Nationale Partei in Australien mit nur einer Stimme Mehrheit. In allen Umfragen liegt derzeit jedoch die sozialdemokratische Labor-Opposition vorn. Die Nachwahl in Turnbulls bisherigem Wahlkreis findet vermutlich im Oktober statt. Die nächste reguläre Parlamentswahl muss bis Mai 2019 stattfinden.

Turnbull, ein ehemaliger Investment-Banker mit einem Millionenvermögen, sass seit 2004 für die Liberalen im australischen Unterhaus. Nach knapp drei Jahren als Premierminister wurde er vergangene Woche als Partei- und Regierungschef gestürzt. Neuer Ministerpräsident und Vorsitzender der Liberalen ist nun der frühere Schatzkanzler Scott Morrison.

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