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Chur - Auf dem Weg in die Ferien ist das Auto einer Familie am Samstagnachmittag im Bündnerland komplett ausgebrannt. Die Familie, die in die Lenzerheide reisen wollte, konnte sich retten. Ihr Gepäck verbrannte jedoch. Als Brandursache vermutet die Polizei ein technisches Problem.
Der Fahrzeuglenker bemerkte auf der Malixerstrasse, dass Rauch aus dem Armaturenbrett aufstieg, wie die Kantonspolizei Graubünden mitteilte. Er stellte das Auto auf einer 30 Meter entfernten Bushaltestelle ab. Die Familie konnte sich in Sicherheit bringen, bevor das Auto in kürzester Zeit in Vollbrand stand.
Die Strassenrettung der Feuerwehr Chur löschte den Brand nach einiger Zeit. Weil es sich beim Auto um ein teureres Modell handelte, beläuft sich der Sachschaden auf rund 50'000 Franken. Dem Brand fiel zudem auch das Reisegepäck zum Opfer.

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SDA-ATS