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Axa Winterthur: Mehr Prämien dank Lebengeschäft im ersten Quartal

Dieser Inhalt wurde am 06. Mai 2010 - 14:18 publiziert
(Keystone-SDA)

Winterthur - Die Versicherung Axa Winterthur hat im 1. Quartal 2010 das Geschäftsvolumen im Vergleich zu 2009 steigern können: Dank neu lancierten Produkten und einer Erholung in der beruflichen Vorsorge erhöhten sich die Einnahmen um 1,6 Prozent auf 7,05 Mrd. Franken.
In der Leben-Sparte wuchsen die Prämieneinnahmen des Schweizer Branchenleaders um 3,6 Prozent auf 4,40 Mrd. Fr. an, wie die Schweizer Tochter des französischen Branchenriesen Axa bekannt gab. Davon entfallen 4,09 Mrd. Fr. auf die berufliche Vorsorge, wo die Steigerung 3,5 Prozent betrug. Im Gesamtjahr 2009 hatte das BVG-Geschäft konjunkturbedingt rückläufige Prämieneinnahmen verbucht.
Bei den individuellen Lebensversicherungen, wo die Gesellschaft mit 309 Mio. Fr. 4,4 Prozent mehr einnahm, kurbelten primär neue Produkte das Geschäft an: So hätten Angebote mit Kapitalschutz bei Kunden über 50 Jahren besonders Anklang gefunden, teilte die Gesellschaft mit.
Im Schadengeschäft sank das Prämienvolumen hingegen um 1,5 Prozent auf 2,66 Mrd. Franken. Grund sei der anhaltende Preis- und Konkurrenzdruck unter den Schweizer Versicherern, schreibt Axa Winterthur. Zudem sei das Wachstum im Vorjahr überdurchschnittlich gewesen.
Wie die Gesellschaft weiter bekannt gab, ist Anfang April Jacques de Vaucleroy zum neuen Verwaltungsratspräsidenten der Axa Winterthur gewählt worden. Der 49-jährige Belgier löste Alfred Bouckaert ab, der in Pension geht.

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