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Bern - Die beiden Berner Bärenbabys haben mit der Bärin Björk eine ruhige und gelassene Mutter. Tierparkdirektor Bernd Schildger hofft trotzdem, dass sich die Besucher des Bärenparks respektvoll und ruhig gegenüber der jungen Bärenfamilie verhalten.
Denn wenn sich Bären stark belästigt oder angegriffen fühlen oder wenn sie in freier Wildbahn nicht genug Futter finden, kann es vorkommen, dass sie ihre eigenen Jungen fressen.
Sie tun dies "um sich selber zu schützen oder, so brutal das auch klingen mag, vorhandene Energiereserven zu nutzen", führte Schildger auf Anfrage aus. Bären seien in dieser Hinsicht sehr sensible Tiere.
Je kleiner die Bärenjungen noch seien, je grösser die Gefahr, dass sie gefressen würden. Mittlerweile sind die beiden Jungbären, die voraussichtlich Urs und Berna heissen werden, schon einige Wochen alt. Zur Welt kamen sie zirka Mitte Dezember.
Schildger glaubt indessen nicht, dass sich Mutter Björk von den Besuchern im Bärenpark stark gestört fühlt, vorausgesetzt, die Menschen leisten ihren Beitrag mit entsprechend respektvollem Verhalten. Insbesondere sollte man die Bären nicht mit Rufen oder Schreien irritieren.
Björk sei vom Gemüt her sehr gelassen und ruhig, beschreibt der Tierparkdirektor die Bärenmutter. Schon bei der Eröffnungsfeier des Bärenparks letzten Herbst mit tausenden von Zuschauern habe sich Björk, im Gegensatz zum Männchen Finn, aus der Höhle gewagt.
Er gehe davon aus, dass Björk klarkomme, auch wenn es derzeit in der neuen Bärenanlage noch nicht allzuviele Rückzugsmöglichkeiten ausser der Höhle gibt.
Im Frühling sollen die Bären dann mit der Bepflanzung kleine Wäldchen erhalten, wohin sie sich trollen können, wenn ihnen die Besucher zu viel werden und sie nicht gleich in die Höhle zurück möchten.

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SDA-ATS