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Eine Skifahrerin wird aus der Pizolbahn evakuiert. Die Tragseile der Bahn waren von umgestürzten Bäumen getroffen worden.

Keystone/GIAN EHRENZELLER

(sda-ats)

Im Skigebiet Pizol im Kanton St. Gallen steht seit Mittwochmittag eine Bergbahn still, nachdem wegen des Sturmtiefs "Burglind" Bäume auf die Tragseile gestürzt sind. Mehrere Passagiere mussten evakuiert werden.

Am späteren Mittwochnachmittag sassen noch drei Personen in den Seilbahngondeln fest. Ihre Evakuierung stehe allerdings kurz bevor, teilte die St. Galler Polizei mit.

Am Vormittag habe es im Skigebiet mit dem Wind keine Probleme gegeben, schilderte Klaus Nussbaumer, Chef der Pizolbahnen AG, die Ereignisse gegenüber der Nachrichtenagentur sda. Als der Wind am Mittag stärker wurde, wollte man die Bergbahn abstellen.

Noch bevor alle Passagiere die Gondeln verlassen konnten, habe es von einem Moment auf den anderen extreme Böen gegeben. Dabei seien sowohl auf der Seite von Bad Ragaz als auch auf der Seite von Wangs Bäume auf die Tragseile gestürzt, und die Bahn kam zum Stillstand.

Danach musste Gondel für Gondel evakuiert werden. Im Einsatz standen unter anderem die Rega, ein Polizeihelikopter, aber auch Angehörige der Alpinen Rettung Schweiz. Nun wird noch versucht, im teilweise unwegsamen Gelände die umgestürzten Bäume zu entfernen.

190 Schadenmeldungen

Wegen des Sturms gingen im Kanton St. Gallen bis um 16 Uhr 190 Schadensmeldungen ein. Bäume stürzten auf Strassen und beschädigten zwei Autos und einen Traktor. Gemeldet wurden umgeknickte Schornsteine und Antennen. Böen deckten mehrere Dächer ab.

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SDA-ATS