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Nach einem Unfall ist ein Elektroauto bei der Bahnlinie Luzern-Lenzburg ausgebrannt. Der Bahnverkehr war deswegen beeinträchtigt.

Luzerner Polizei

(sda-ats)

Wegen eines Verkehrsunfalls ist am Mittwochmorgen bei Ermensee LU die Strecke der Seetalbahn während mehreren Stunden unterbrochen gewesen. Ein Elektroauto war gegen einen Fahrleitungsmasten gefahren und ausgebrannt.

Der Unfall ereignete sich um 2.30 Uhr, wie die Luzerner Polizei mitteilte. Das Auto fuhr von Mosen Richtung Ermensee, kam in einer Rechtskurve über die linke Strassenseite hinaus, überquerte das Bahntrasse und prallte gegen einen Fahrleitungsmasten. Das Auto drehte sich und kam auf der angrenzenden Wiese zum Stillstand.

Der verletzte Fahrer konnte den Wagen verlassen. Unmittelbar danach fing das Elektroauto Feuer und brannte aus. Der Brand wurde von der Feuerwehr gelöscht. Die Ambulanz brachte den verletzten Automobilisten ins Spital. Der Sachschaden wird auf über 100'000 Franken beziffert.

Um das Wrack zu bergen, mussten die Kantonsstrasse und die Bahnstrecke Luzern-Lenzburg gesperrt werden. Die Züge fielen zwischen Hitzkirch LU und Beinwil am See AG aus.

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SDA-ATS