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Der Schweizer Bahnvierer verpasst an den Weltmeisterschaften im niederländischen Apeldoorn in der Mannschaftsverfolgung eine Medaille. Als Sechste egalisiert die Schweiz das WM-Resultat vom Vorjahr.

In der Hauptrunde fuhr das Quartett mit Claudio Imhof, Cyrille Thièry, Gaël Suter und Valère Thiébaud im Duell mit Russland eine Zeit von 3:59,648 Minuten. In der Endabrechnung reichte dies vor den Russen und den Kanadiern zum 6. Schlussrang. Zum Einzug in den kleinen Final um Bronze fehlten 1,6 Sekunden.

Nationaltrainer Daniel Gisiger zeigte sich nur bedingt zufrieden mit dem Resultat. "Wir haben das Niveau des letzten Jahres bestätigen können, aber wir haben mehr erwartet", so Gisiger, der besonders an der Leistung des erst 19-jährigen Valère Thiébaud Gefallen fand. Der Neuenburger, den er als "Fahrer für die Zukunft" bezeichnete, kam in beiden Läufen zum Einsatz.

In der Qualifikation waren die Schweizer wenige Stunden zuvor auf den 4000 Metern als Siebte ziemlich genau eine Zehntelsekunde schneller gefahren, obwohl sie bereits früh im Rennen einen Fahrer verloren hatten. Für die Hauptrunde brachten die Coaches mit Suter anstelle von Frank Pasche dann einen frischen Fahrer, was sich zeitlich kaum auswirkte.

Im Scratch verpasste WM-Debütantin Aline Seitz den Sprung in die Top 10 nur knapp. Die 21-jährige Aargauerin, die im Januar in Minsk überraschend ihren ersten Weltcupsieg eingefahren hatte, klassierte sich im Massenstartrennen über 10 km im 12. Rang unter 22 Teilnehmerinnen. "Damit hat sie bewiesen, dass sie auf diesem Niveau mithalten kann", resümierte Nationaltrainer Gisiger.

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SDA-ATS