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Die sonst so quirlige Ferieninsel Bali ist am Samstag ein Ort der Stille gewesen. Aus Anlass des Hindu-Festes Nyepi blieben einen Tag lang Strassen und Strände verwaist.

Auf der gesamten Insel waren deshalb sämtliche Geschäfte und auch der Flughafen geschlossen. Die Touristen mussten in ihren Hotels bleiben. Auf den Strassen waren nur die traditionelle Garde der sogenannten "Pecalang" unterwegs, die über die Einhaltung des Brauches wacht.

Der religiösen Überlieferung zufolge kehren zu Beginn des neuen Jahres nach dem Saka-Kalender böse Dämonen auf die Erde zurück und sollen durch die Stille und die Besinnung auf Meditation und Fasten glauben, die Insel sei unbewohnt.

Die Bewohner dürfen deshalb nicht arbeiten und müssen sich auch zuhause ruhig verhalten: Fernsehen, kochen oder Licht anschalten ist für 24 Stunden nicht erlaubt. Auf Bali leben hauptsächlich Hinduisten, wobei Indonesien an sich mehrheitlich von Muslimen bewohnt wird.

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SDA-ATS