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Solothurn - Der Solothurner Kantonspolizei ist eine Bande von rund 20 Personen ins Netz gegangen, die für über 100 Straftaten wie Einbruchdiebstähle, Hehlerei und Betrug begangen haben soll. Die fünf mutmasslichen Haupttäter sind zwischen 17 und 21 Jahre alt.
Sie müssen sich weiter wegen Urkundenfälschung, Widerhandlungen gegen das Ausländergesetz sowie wegen illegalen gewerbsmässigen Wetten verantworten müssen, wie die Solothurner Kantonspolizei am Donnerstag mitteilte.
Die Delikte wurden zwischen März 2008 und November 2009 im Raum Solothurn, Zuchwil und Gerlafingen sowie im angrenzenden Kanton Bern verübt. Bei den Haupttätern handelt es sich um vier Männer aus dem Balkan und einen Schweizer.
Nach Angaben der Solothurner Kantonspolizei befinden sich mehrere der mutmasslichen Täter in Untersuchungshaft. Sowohl die Beute als auch der angerichtete Sachschaden bei den über 100 Straftaten übersteigen insgesamt 100'000 Franken.

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SDA-ATS