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Bern - Die Bank Coop hat im ersten Halbjahr 2010 den bereinigten Reingewinn um 0,7 Prozent leicht auf 36,9 Mio. Franken gesteigert, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Rechnet man die IT-Kosten dazu, stieg der Reingewinn um 24,6 Prozent auf 25,9 Mio. Franken.
Der Bruttogewinn ohne IT-Migrationskosten war hingegen leicht rückläufig. Er sank um 1,6 Prozent auf 46,6 Mio. Franken. Der Erfolg aus dem Zinsengeschäft sei wegen des unveränderten Margendrucks um 2,2 Prozent auf 73,8 Mio. Fr. zurückgegangen, teilte die Tochter der Basler Kantonalbank weiter mit.
Auch das Handelsgeschäft reduzierte sich um 19,2 Prozent auf 6,6 Mio. Franken. Das Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft lag mit 34,6 Mio. Fr. um 9,7 Prozent über dem Vorjahresresultat.
Die Publikumsgelder nahmen im Vergleich zu Ende 2009 leicht auf 11,30 Mrd. Fr. ab. Die Kundenausleihungen stiegen gegenüber dem Jahresende auf 11,91 Mrd. Franken. Der Bestand an Hypotheken erreichte mit 11,38 Fr. einen neuen Höchstwert, wie es hiess. Die Bilanzsumme ging um 0,4 Prozent auf 13,42 Mrd. Franken zurück.
Die IT-Migration liess den Betriebsaufwand um 5,1 Prozent auf 81,1 Mio. Fr. ansteigen. Die Bank Coop wechselt per Anfang 2011 auf die neue IT-Plattform Avaloq, wofür im letzten Jahr und 2010 Kosten anfallen, für die Rückstellungen vorgenommen wurden.
Für das Gesamtjahr erwartet die Bank Coop trotz eines "anspruchsvollen" konjunkturellen Umfelds mit einem "leicht höheren Jahresgewinn", wie Bankchef Andreas Waespi in der Mitteilung zitiert wird.

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SDA-ATS