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Boris Collardi, Chef der Bank Julius Bär, macht am Montag mit dem Halbjahresabschluss den Auftakt in die Woche, in der Grossbanken ihre Zahlen vorlegen. (Archiv).

KEYSTONE/WALTER BIERI

(sda-ats)

Die Privatbank Julius Bär hat im ersten Halbjahr etwas weniger verdient. Der Gewinn ging um 1,5 Prozent auf 356,8 Millionen Franken zurück. Beim Betriebsertrag konnte die Bank aber um fast 12 Prozent auf knapp 1,6 Milliarden Franken zulegen.

Vor allem mit Kommissions- und Dienstleistungsgeschäften konnte die Bank Julius Bär wachsen. Der Erfolg nahm um ein Viertel auf 922 Millionen Franken zu. Der Erfolg aus dem Zins- und Dividendengeschäft wuchs um 11 Prozent auf 566 Millionen Franken. Der Ertrag aus dem Handelsgeschäft nahm hingegen um 23 Prozent auf 90 Millionen Franken ab.

Unter Ausschluss von gewissen Positionen, etwa im Zusammenhang mit der Tochtergesellschaft Kairos, welche Bär seit 2016 vollständig mitrechnet, wäre der Gewinn besser ausgefallen, wie Julius Bär in der Mitteilung am Montag schreibt.

Die verwalteten Vermögen legten um 6 Prozent auf 355 Milliarden Franken zu. Die Bank Julius Bär hatte zuvor zahlreiche neue Kundenberater angestellt. Damit will die Bank ihre Wachstumsziele erreichen.

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SDA-ATS