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Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) macht Druck: Das Institut hat Deutschland, die USA und elf weitere Staaten zur raschen vollständigen Anwendung der vereinbarten strengen Eigenkapitalregeln aufgerufen.

Ohne konsequente und zeitnahe Umsetzung der als "Basel III" bezeichneten Vorschriften "wird es nicht gelingen, ein widerstandsfähiges Finanzsystem aufzubauen", mahnte der zur BIZ gehörende Basler Ausschuss für Bankenaufsicht am Freitag.

Durch die "Basel-III"-Regeln, die schrittweise bis 2019 eingeführt werden sollen, müssen Banken ihre Kreditgeschäfte mit mehr eigenem Kapital von besserer Qualität absichern. So soll verhindert werden, dass Steuerzahler im Falle einer Krise erneut mit Milliarden einspringen müssen.

Bei der Erfüllung des Zeitplans für "Basel III" gibt es jedoch Unterschiede zwischen den beteiligten Ländern. Das beklagt die BIZ in ihrem am Freitag veröffentlichten Bericht für das Treffen der Finanzminister und Zentralbankpräsidenten der G20 am 18. und 19. April in Washington.

Die Top-Wirtschaftsmächte (G20) hatten sich 2010 verpflichtet, "Basel III" ab 2013 schrittweise anzuwenden. Jene Länder, die noch keine endgültige Fassung ihrer inländischen "Basel III"-Regelungen veröffentlicht haben, sollten "dies nun so rasch wie möglich tun und sich am international vereinbarten Umsetzungsplan ausrichten", heisst es in der BIZ-Mitteilung.

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SDA-ATS