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Nach der Nati-Pause und verstärkt durch den sofort auftrumpfenden Rückkehrer Albian Ajeti scheint Basel den Tritt in der Meisterschaft zu finden. Der 4:0-Sieg in Lugano fällt überzeugend aus.

Nach langem wieder warteten die Basler in der Meisterschaft mit einer überzeugenden Leistung auf, wie sie sie in der letzten Saison am laufenden Band gezeigt hatten. Sie liessen den Luganesi keine reelle Chance, zu einem überraschenden Punktgewinn zu kommen wie noch beim 1:1 im ersten Match in Basel.

Mit einer Chance von Younes Marzouk nach zehn Minuten und einem Schuss von Jonathan Sabbatini hatten die Tessiner für längere Zeit das Pulver früh verschossen. Von dort weg war im Cornaredo dafür sehr viel vom Meister zu sehen.

Mit hervorragenden Paraden innerhalb einer Minute machte Goalie David Da Costa nach rund einer halben Stunde zwei Chancen von Albian Ajeti zunichte. Dennoch war der gebürtige Kosovare bei seinem Wiedereinstand für den FC Basel die triumphale Figur. In einer weniger zwingenden Szene kurz vor der Pause setzte er sich gegen den patzenden Verteidiger Steve Rouiller durch und bezwang Da Costa im zweiten Anlauf.

Den Hauptanteil an der 1:0-Führung der Basler nach knapp 20 Minuten durfte Kevin Bua für sich beanspruchen. Der frühere Offensivspieler des FCZ setzte sich auf kleinem Raum gegen zwei oder drei Tessiner durch. Der aufgerückte Verteidiger Raoul Petretta musste den Ball nur noch ins Tor schieben.

Klare Steigerung der Basler

Die in einer Baisse steckende Mannschaft von Trainer Pierluigi Tami - sie nahm die fünfte Niederlage in Serie bei insgesamt 1:13 Toren entgegen - konnte sich in der zweiten Halbzeit ein wenig besser entfalten. Kurz nach der Pause traf Jonathan Sabbatini mit einem Kopfball die Unterkante der Latte. Andererseits liessen die Basler ein wenig nach, sodass sich das Geschehen für eine Weile ausglich.

Weil die Tessiner den Gegner aber nicht in ernsthafte Bedrängnis bringen konnten und Basel durch Mohamed Elyounoussi und den Sekunden zuvor eingewechselten Cédric Itten noch zwei weitere Tore erzielten, darf man aus Sicht des FCB wohl von der bislang besten Saisonleistung in der Super League sprechen. Auch die Steigerung im Vergleich zum 0:0 bei den Grasshoppers vor der Nati-Pause war offensichtlich - jene im Vergleich zur 1:2-Heimniederlage gegen Lausanne ohnehin.

Telegramm:

Lugano - Basel 0:4 (0:2). - 3627 Zuschauer. - SR Erlachner. - Tore: 19. Petretta (Bua) 0:1. 39. Ajeti 0:2. 74. Elyounoussi (Fransson) 0:3. 86. Itten 0:4.

Lugano; Da Costa; Yao (67. Bottani), Sulmoni, Rouiller; Mihajlovic, Sabbatini (81. Amuzie), Piccinocchi, Daprelà; Mariani; Marzouk (46. Crnigoj), Gerndt.

Basel; Vaclik; Lang, Akanji, Suchy, Petretta; Zuffi, Serey Die; Steffen, Elyounoussi (81. Callà), Bua (68. Fransson); Ajeti (85. Itten).

Bemerkungen: Lugano ohne Jozinovic, Guidotti, Padalino (alle verletzt) und Culina (Aufbau mit U21). Basel ohne Xhaka, Balanta (beide gesperrt) und van Wolfswinkel (verletzt). 48. Kopfball von Sabbatini an die Unterkante der Latte. Verwarnungen: 33. Mariani (Reklamieren), 85. Amuzie (Foul).

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SDA-ATS