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Die Basler Versicherungen bauen in Deutschland rund 400 Arbeitsplätze ab. Damit will sich das Unternehmen fit trimmen für die Zukunft. Wie viele Personen letztlich betroffen sind, ist Gegenstand von Verhandlungen mit den Betriebsräten.

Dies sagte ein Sprecher auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda. Der Abbau soll sozialverträglich geschehen, teilte der Mutterkonzern Baloise am Montagabend mit. Bis Ende 2017 sollte die Optimierung, wie das Unternehmen die Massnahme nennt, über die Bühne sein. Geschlossen werden im Verlauf des Jahres 2016 die Standorte Bremen und Nürnberg.

Das Unternehmen konzentriert sich damit auf Hamburg und Bad Homburg. Geprüft werden weiter Umzüge in kostengünstigere Büros. Abläufe werden durch bessere Digitalisierung optimiert. Zudem wird das Produktespektrum auf ertragsreiche Wachstumssegmente konzentriert. Ziel ist höhere betriebliche Effizient. Ab 2015 können Jährlich Kosten von rund 40 Mio. Euro eingespart werden.

"Mit diesen Optimierungen machen wir unser Versicherungsgeschäft in diesem Markt zukunftsfähig und unterstreichen die Bedeutung von Deutschland als strategischen Kernmarkt", wird Martin Strobel, Chef der Baloise Group in der Mitteilung zitiert.

Mit diesem Entscheid setze das Unternehmen die im vergangenen Dezember angekündigten Optimierungsschritte um, schreib der Konzern weiter. In Deutschland beschäftigt der Versicherer insgesamt rund 2000 Mitarbeiter. Beim Konzern Baloise sind insgesamt rund 8800 Mitarbeitende angestellt.

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SDA-ATS