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Im ersten Quartal sind in der Schweiz 8910 neue Wohnungen erstellt worden. Das entspricht einem Rückgang von knapp 4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Dabei gilt es zu beachten, dass 2011 eine Rekordjahr mit einem Anstieg der Neuwohnungen um über 11 Prozent war.

2011 waren so viele Wohnungen gebaut worden wie seit 1995 nicht mehr. Der Bauboom ist den neusten Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) zufolge noch nicht zu Ende, verlangsamt sich allerdings. Ende März befanden sich 69'760 Wohnungen im Bau, was einem Anstieg um 3 Prozent innert Jahresfrist gleichkommt.

Im ersten Quartal wurden für 12'260 Wohnungen Baubewilligungen erteilt. In den Agglomerationen der fünf grössten Städte wurde eine Zunahme der baubewilligten Wohnungen um 9 Prozent festgestellt. Vom Boom profitierten Genf und Basel, die anderen Agglomerationen vermeldeten Rückgänge. Gesamthaft reduzierte sich die Zahl der Baubewilligungen um 11 Prozent.

SDA-ATS